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Kokain am Steuer


Bereits bei dem einmaligen Konsum harter Drogen wie Kokain wird Verkehrsteilnehmern der Führerschein entzogen. Die Substanz wirkt kurzfristig euphorisierend, macht den Körper leistungsfähig und hat ein übersteigertes Selbstbewusstsein zur Folge. Die Rauschzustände dauern zwischen zehn und 90 Minuten an, daher verschätzen sich Konsumenten häufig und setzen sich unter Drogeneinfluss ans Steuer.

Während der berauschende Effekt der Droge nach kurzer Zeit nachlässt, bleiben die Rückstände der Substanz beziehungsweise ihre Abbauprodukte dem Körper noch länger erhalten. Kokain selbst ist nur wenige Stunden im Urin nachweisbar, das Abbauprodukt Benzoylecgonin jedoch bis zu vier Tagen, bei stärkerem Konsum bis zu drei Wochen.

Nach dem Führerscheinentzug nach Drogendelikten ist für die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis eine MPU mit positivem Ergebnis erforderlich. In der verkehrspsychologischen Praxis MPU Beratung Görz in Düsseldorf Heerdt bereite ich Sie auf Ihre Drogen-MPU vor, sodass Sie möglichst rasch ihre Fahrerlaubnis zurück erhalten.

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