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Haare oder Urin?



Wer wegen einer Alkohol- oder Drogenfahrt eine MPU vor sich hat, muss vor und während der Untersuchung zeigen, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat. Durch einen Abstinenznachweis lässt sich belegen, dass man die Finger von den entsprechenden Suchtmitteln gelassen hat. Doch Vorsicht: Dieser darf nicht vom Hausarzt durchgeführt werden, sondern muss in einem zertifizierten Labor stattfinden, um anerkannt zu werden.

Der Nachweis über die Alkohol- oder Drogenfreiheit kann durch Urin- oder Haarproben gebracht werden. Je nach Dauer der Abstinenz werden Betroffene bei Urinscreeings sechs Mal in zwölf Monaten oder vier Mal in sechs Monaten kurzfristig (innerhalb von 24 Stunden) zur Abgabe einer Probe aufgefordert. Personen, die sich für eine Haarprobe entscheiden, sollten beachten, dass die Haare keinesfalls gebleicht sein dürfen. Ein Zentimeter Haar deckt jeweils einen Monat ab, die Haare sollten daher bei der Probenentnahme ausreichend lang sein.

Sie müssen einen Abstinenznachweis absolvieren und wissen nicht, welcher Zeitraum in Ihrem Fall gefordert wird? In der verkehrspsychologischen Praxis Görz in Düsseldorf Heerdt bespreche ich den Zeitraum ihrer Abstinenz mit ihnen und bereite Sie ebenfalls inhaltlich auf die MPU vor, sodass Sie diese möglichst schnell und sicher bestehen. Die Praxis ist von Meerbusch, Krefeld, Neuss und der Düsseldorf-Innenstadt aus schnell und bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

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