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Härtere Strafen für Verkehrssünder


Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) plant deutlich härtere Strafen für Verkehrssünder, schließlich geht es – zum Beispiel was die Rettungsgasse angeht – um Leib und Leben. Zudem soll das Bußgeld für Falschparker auf Radwegen, in zweiter Reihe oder auf Schutzstreifen drastisch erhöht werden, während die Rechte von Radfahrern und Fahrgemeinschaften gestärkt werden sollen. PKW dürften künftig auf Busspuren ausweichen, vorausgesetzt im Auto befänden sich mehr als drei Personen und die Städte wären damit einverstanden.

Die Blockade einer Rettungsgasse ist bereits jetzt strafbar. Wer unerlaubt eine Rettungsgasse nutzt, hat zukünftig gegebenenfalls eine Strafe bis zu 320 € zu zahlen und erhält ein Fahrverbot über einen Monat sowie zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg. Die Reform der Straßenverkehrsordnung soll noch 2019 in Kraft treten. Ab einer Anzahl von acht Punkten wird Autofahrern der Führerschein entzogen und zur Wiedererlangung ist eine MPU erforderlich. Bei der MPU Beratung Görz in Düsseldorf Heerdt bereiten Sie sich sicher und optimal auf Ihre MPU vor, die Praxis ist von Düsseldorf, Neuss, Kaarst, Meerbusch und Krefeld aus ideal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Quellen:

https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/praevention/article/993976/rettungsgasse-scheuer-plant-hoehere-strafen.html

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/das-plant-scheuer-fuer-die-strasse-100.html

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